Sieben Gründe am SWI Sport zu studieren


1. Spitzenplatz beim CHE-Ranking


Das SWI als kleines Institut kann sich hinsichtlich seiner wissenschaftlichen Reputation durchaus mit den großen Instituten in Deutschland messen. Das zeigt das aktuelle CHE-Ranking

CHE-Ranking


2. Tolle Sportanlagen


Das SWI nutzt seit Jahrzehnten die hervorragenden Sportanlagen der Hermann-Neuberger-Sportschule. Die ehemalige Landessportschule des Saarlandes ist zweifelsohne eine der schönsten Sportschulen Deutschlands. Eine Vielzahl von hochmodernen Sporthallen und Außenanlagen bietet fantastische Trainingsmöglichkeiten nicht nur für die Spitzenathleten des Olympiastützpunktes, sondern auch für die Studierenden des SWI.

Mehr dazu: Ein Blick in die Sportanlagen


3. Integriertes Studienkonzept


Am Sportwissenschaftlichen Institut werden verschiedene Studiengänge angeboten, die nach einem "Baukastensystem" so konstruiert sind, dass ohne größere Schwierigkeiten von einem Studiengang zum anderen gewechselt werden kann (integriertes Studienkonzept). Dieses integrative Konzept bietet den Studierenden ein Höchstmaß an Flexibilität.

Mehr dazu: Aufbau der Studiengänge


4. Keine Wartezeiten


Eine Folge des integrierten Konzepts ist die optimale Nutzung unserer Ressourcen. Dadurch können wir sicherstellen, dass auf unsere Studierende keine Wartezeiten beim Besuch von Praxiskursen oder Seminaren zukommen. Studienzeitverlängerungen aufgrund ungenügender Kapazitäten, fehlender Räumlichkeiten sind am SWI ein Fremdwort. Diese belegen auch die Ergebnisse des CHE-Rankings.


5. Campus-Universität: Kurze Wege


Die Universität des Saarlandes ist eine Campus-Universität. Alle Hochschulinstitute und insbesondere die Sporteinrichtungen liegen ganz dicht beeinander und können alle zu Fuß innerhalb weniger Minuten erreicht werden. Während an anderen Studienstandorten weite Wege mit dem ÖPNV oder dem PKW zurückgelegt werden müssen.


6. Klein, fein, familiär


Das SWI in Saarbrücken zählt mit rund 400 Studierenden eher zu den kleinen bis mittelgroßen Sportinstituten in Deutschland. Das ist aus unserer Sicht und auch aus der Sicht der Studierenden kein Nachteil. Im Gegenteil: Klein, fein und familiär. Man kennt sich gegenseitig und kann sich gegenseitig helfen. Das gilt nicht nur für den Kontakt der Studierenden untereinander, sondern auch für den Kontakt zwischen Lehrkräften und Studierenden. Ausdruck dessen sind die regelmäßig stattfindenden Ehemaligenfeste des SWI-Clubs.


7. Partnerhochschule des Spitzensports


Die Universität des Saarlandes ist eine Partnerhochschule des Spitzensports. Wir helfen Kaderathleten dabei, Studium und Leistungssport optimal aufeinander abzustimmen. Die Verschiebung von Prüfungen oder die Freistellung von Lehrveranstaltungen sind hierbei selbstverständlich.

Viele Spitzenathleten, die am nahen Olympiastützpunkt trainieren, studieren deshalb gerne bei uns: Spitzensportler am SWI